meet the schwarzenbergers!

Hochzeitsfotos best of

Written by pezi at 9:38 pm

Auf mehrfache Anfragen hin, haben wir ein kleines “best of” der Hochzeitsfotos zusammengestellt. Wer mehr sehen möchte, der darf sich gerne mit uns einen Fotoschau-Termin ausmachen ;-)

http://picasaweb.google.com/petra.trunk/HochzeitPetraKlaus?authkey=Gv1sRgCNud042h8-jFTw&feat=directlink

Home sweet home

Written by pezi at 9:36 pm

Rückreise relativ unspektakulär, die beiden erwähnenswerten Erlebnisse waren die Windows-Fehlermeldung „out of memory“ bei den Abfluganzeigetafeln am Flughafen von Bangkok und das Namensschild einer Stewardess am Lufthansa-Flug von Frankfurt nach Linz – „P. Fickinger“, das uns beiden Kindsköpfe natürlich zum Schmunzeln brachte. Eine blöde Meldung haben wir uns aber verkniffen, weil die Arme sicher in ihrer Schulzeit schon genug mitgemacht hat.
In Linz wurden wir von Margot und Michl abgeholt und in unser wohl behütetes Haus und den traumhaft gepflegten Garten heimgebracht.

Abschied vom Meer und Bali

Written by klaus at 9:27 pm

Beim Frühstück wieder Wildlife pur, einer der Reiher hatte einen Fisch gefangen, der fast halb so lang war wie er selbst, und mühte sich dann eine Viertelstunde lang ab, um das zu schaffen, was wir eigentlich nicht für möglich hielten – er schluckte den Fisch in einem Stück und saß dann da, als hätte er den sprichwörtlichen Besen gefressen! Später dann Unmut, weil der Geldwechsler vor’m Hotel sonntags geschlossen hat, weshalb wir erst recht wieder auf unseren Thai-Baht sitzenblieben, weil die im Hotel nicht akzeptiert wurden, davon abgesehen bekamen wir für unsere verbliebenen Dollar-Noten (5er) einen sehr beschissenen Kurs. ☹
Danach dann noch letzter Ausflug an den Strand bzw. auch ins Meer, wo Klaus sich passenderweise wieder Ohrprobleme zuzog. Gegen Mittag zurück ins Zimmer, fertigpacken usw., dann runter in den Inspiration Space, nochmal Gamelan zur filmischen Dokumentation, Mahda aber nicht da, deshalb 10 Dollar Trinkgeld an Serta stellvertretend für das Team übergeben. Zum Abschluß dann nochmal in die Club Lounge, einen Happen essen und von Kellner Sudiharta bequatscht werden, wir sollen doch nächstes Jahr wiederkommen. Beim Checkout dann Probleme mit dem Transport zum Flughafen, der von den Hotel-Leuten dann doch organisiert wurde, aber erstens 3-4mal teurer, als ein Taxi gewesen wäre, und dann noch dazu so beschissen kommuniziert, daß wir 20 Minuten vergeblich in der Lobby gewartet haben, weil es hieß, daß uns jemand abholt, während wir eigentlich nur sagen hätten müssen, daß wir fahren wollen…
Am Flughafen dann noch die letzten Rupien in kleine Mitbringsel investiert und in ziemlichem Chaos geboarded, leider auch kein movie on demand, weil alte Maschine. Dazu kommt noch ein 4stündiger Aufenthalt in Bangkok, der Flug ging erst um 23.45 weiter. Wir hatten noch 550 Baht, die Petra in Lesestoff anlegte.

More of the same

Written by klaus at 9:25 pm

Wieder nicht allzu gut/lang geschlafen, für Petra zum Trost dann den Tag mit „Tom & Jerry“ auf Cartoon Network gestartet. Dann wieder gemütliches Frühstück in der Lounge und Tag am Strand, mit Wellen-Videos und neuerlichem Gehörproblem für Klaus.
Zwischendurch konnten wir auch beobachten, daß der Club-Pool auch als Vogelbad diente, als eine Taube sich sehr lustig präsentierte dabei. Bei der Tea Time war dann das Spezial-Brautpaar „Mei Ling & Sanford“ am Nebentisch, scheinen doch halbwegs normale Leute zu sein, abgesehen von der Protz-Hochzeit.
Später dann zu Petras Freude als Abschiedsessen wieder Sushi, dazu dann Cocktails, diesmal Pina Coladas und Daiquiris, wobei letztere aber bei Petra nur Enttäuschung auslösten. Danach dann Video- und Fotoausflug an den Strand, zu unseren gestern entdeckten Krabben-Freunden, danach Packen am Zimmer…

krabbe

Stieläugiger Tunnelbuddler bei Nacht

Stieläugiger Tunnelbuddler bei Nacht

Crab watching

Written by klaus at 9:22 pm

Schlecht geschlafen, trotzdem wieder relativ früh raus, beim Frühstück dann von Kellner Nastra zum xten Mal gefragt, was wir vorhaben, und auf meine ausweichende Antwort, daß wir vielleicht den Tempel Ulu Watu besuchen wollen, hakte er gleich voll ein und meinte, wir sollen mit ihm und seinem Bruder fahren, es gäbe dort einen Kecak-Tanz zu sehen usw. – das war dann sogar mir etwas unangenehm/-heimlich, und wir beschlossen, erst recht wieder „zuhause“ zu bleiben und am Strand zu versumpfen. Davor machten wir aber noch eine richtiggehende Fischfütterungs-Tour durch das halbe Ressort (dabei hatten wir schon vom Vortag noch Muskelkater im Oberarm, verursacht durch den Brotbrocken-Weitwurf), dann aber wieder Lesetag am Strand, unterbrochen nur von einem kurzen Ausflug an Pool und Strand, Teatime und Email-checking.
Heute auch wieder sehr wilde See, die Wellen brandeten teilweise echt gewaltig hoch herein, deshalb wollte ich meine gerade erst zurückgewonnene ohrentechnische Unversehrtheit nicht aufs Spiel setzen, und Petra wollte auch keinen Alleingang – was aber neu und mutig war heute: wir haben uns ohne Sonnencreme rausgetraut, den ganzen Tag, den wir aber eh fast ausschließlich im Schatten verbracht haben. Resultat ist vertretbar, nur leicht gerötet, dafür weit nicht so klebrig den Tag über!
Am Abend dann noch Essen mit leckerem Banana-Juice, Trinkgeld-Ausschüttung und dann noch ein Spaziergang am nächtlichen Strand, auf dem wir große Krabben (naja, zumindest verglichen mit denen, die sich untertags raustrauen, also >10 cm Länge) sichteten, die wir dann noch durch stilles Heranpirschen eine Weile beim Buddeln ihrer Tunnel beobachteten.

sundown